Referentinnen und Referenten

An den #TGL2019 werden führende Expertinnen und Experten sowie Persönlichkeiten des Gesundheitssektors aus dem In- und Ausland teilnehmen.

 

  Samuel Allemann ist seit 2017 beim Schweizerischen Apothekerverband als Fachexperte in der Stabsstelle Innovation und Internationales tätig. In dieser Funktion erarbeitet er die Rahmenbedingungen für neue Dienstleistungen in der Apotheke, unter anderem im Bereich Genetik. Während seiner Dissertation absolvierte er am Kantonsspital Baselland eine Weiterbildung in klinischer Pharmazie. Anschliessend arbeitete er bei der Solothurner Spitäler AG als klinischer Apotheker. Samuel Allemann studierte Pharmazie an der Universität Basel.
     
  Ruth Baumann-Hölzle ist Institutsleiterin und Geschäftsführerin der Stiftung Dialog Ethik. Sie war 13 Jahre Mitglied der Nationalen Ethikkommission im Humanbereich, auch ist sie Mitglied der Ethikkommission des Kantons Zürich. Sie ist Dozentin im In- und Ausland und Autorin zahlreicher Publikationen. Ruth Baumann-Hölzle promovierte zum Thema «Human-Gentechnologie und moderne Gesellschaft» und absolvierte Studienaufenthalte in Cambridge, USA, und New York. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet.
     
  Konstantin Beck ist Leiter des CSS Instituts für empirische  Gesundheitsökonomie. Zuvor war er Leiter der Abteilung Mathematik & Statistik der CSS Versicherung Luzern und verantwortlicher Aktuar der CSS Gruppe. Seit 2016 ist er an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern tätig. Er ist Mitglied im Gesundheitspolitischen Ausschuss des Vereins für Socialpolitik und war mehrmals Chair des European Risk Adjustment Network, RAN. Er beschäftigt sich zudem mit Fragen der Finanzierung des Gesundheitswesens.
     
  Andréa Belliger ist Prorektorin der PH Luzern und Mitglied der Geschäftsleitung. Sie ist zudem Direktorin des Instituts für Kommunikation & Führung IKF. Sie forscht, lehrt und berät Organisationen zu Fragen der Digitalen Transformation. Andréa Belliger ist als VR in Schweizer Unternehmen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Finanzwirtschaft und Verwaltung strategisch tätig. 2018 wurde sie unter die Top100 Women in Business gewählt und für den Digital Female Leader Award nominiert.
     
  Tobias A. Beyer ist Senior Scientist und Junior Group Leader in der Forschungsgruppe von Prof. Jacob Corn am Institut für Molekulare Gesundheitswissenschaften am Departement Biologie der ETH Zürich. Er studierte Biologie und promovierte 2007 an der ETH Zürich. PostDoc-Studien absolvierte er am Lunenfeld-Tannenbaum Forschungsinstitute in Toronto, Kanada. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz 2014 setzte Tobias Beyer seine Studien an humanen embryonalen Stammzellen fort.
     
  Nikola Biller-Andorno ist Direktorin am Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte der Universität Zürich. Früher war sie bei der WHO als Ethikerin tätig und danach Professorin für Ethik in der Medizin an der Charité in Berlin. 2005 wechselte sie auf das Ordinariat für Biomedizinische Ethik an der Universität Zürich. Sie ist Mitglied der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), der Ethik-Kommission der ETH Zürich und Vizepräsidentin des klinischen Ethik-Komitees des UniversitätsSpitals Zürich.
     
 

Heike A. Bischoff-Ferrari ist Lehrstuhlinhaberin Geriatrie und Altersforschung an der Universität Zürich und Leiterin der Universitären Altersmedizin UniversitätsSpital Zürich und Stadtspital Waid. Forschungsschwerpunkte sind Active and Healthy Aging. Sie koordiniert die grösste Altersstudie Europas (DO-HEALTH), sowie das Projekt Swiss Frailty Network and Repository (SFNR). Früher war sie Faculty Mitglied an der Harvard Medical School in Boston. Sie promovierte über Biostatistik, Epidemiologie und Ernährung an der Harvard School of Public Health.

     
  Heinz Brand ist seit Anfang 2015 Präsident des Verwaltungsrats von santésuisse. Seit 2011 gehört er dem Nationalrat an. Er ist ausserdem seit 2012 Präsident der SVP des Kantons Graubünden. Von 1987 bis 2011 leitete er das Amt für Polizeiwesen und Zivilrecht des Kantons Graubünden. Heinz Brand präsidierte während 12 Jahren die Flury-Stiftung, Gesundheitsversorgung Schiers, eine Spitalträgerschaft in Graubünden.
     
 

Bastian Cantieni ist Projektleiter des Digital HealthLab von W.I.R.E. und SGGP. Bei W.I.R.E. befasst er sich mit strategischen Projekten und analysiert dafür Entwicklungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Nach dem Studium in Psychologie und Betriebswirtschaft an der Universität Zürich entwickelte er digitale Innovationen bei der Krankenversicherung Sanitas. Danach arbeitete er dort in der strategischen Unternehmensentwicklung und vertiefte sich im Bereich strategisches Management am Imperial College in London.

     
 

Toni Cathomen ist Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin und Gentherapie am Universitätsklinikum Freiburg i.Br.. Seine Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung von Zelltherapien auf der Basis induzierter pluripotenter Stammzellen (iPSC), die Verbesserung der Effektivität und Sicherheit von Designer-Nukleasen (CRISPR-Cas und TALEN) sowie die Entwicklung und Herstellung geneditierter Stammzell- und Immunzellpräparate zur Behandlung der HIV-Infektion, primärer Immundefekte sowie bestimmter Krebsentitäten.

     
  Christian De Geyter ist seit 2002 Professor Extraordinarius an der Universitäts-Frauenklinik Basel sowie Forschungsgruppenleiter «Gynäkologische Endokrinologie» am Departement für Biomedizin (DBM) der Universität Basel. Er ist u.a. Stiftungsrat der Stiftung Gen Suisse. Christian De Geyter ist Autor von 120 Veröffentlichungen in peer-reviewed journals (h-Index 29), sowie Herausgeber oder Mitautor von 13 Bücher oder Buchkapitel. Er studierte Medizin an der staatlichen Universität von Gent, Belgien und habilitierte sich 1995 im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe.
     
 

Joachim Diebold ist Chefarzt der Pathologie sowie Leiter des Departements Institute und Mitglied der Geschäftsleitung des Luzerner Kantonsspitals. Zuvor war er Professor für Pathologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Seit dessen Gründung im Jahr 2009 leitet er auch das Zentralschweizerische Krebsregister. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Pathologie und Molekularpathologie solider Tumoren. Das Pathologische Institut hat sich besonders bei den Themen Qualitätsmanagement und Patienten-sicherheit profiliert.

     
  Josef Dittli ist Präsident des Krankenversichererverbandes curafutura und Ständerat des Kantons Uri. Als Absolvent der Militärakademie an der ETH Zürich arbeitete er nach dem Studium 19 Jahre in verschiedenen Funktionen als Berufsoffizier. Politisch war er u.a. von 2004 bis 2016 Regierungsrat des Kantons Uri und Vorsteher der Sicherheits- und später der Finanzdirektion, zudem 2012-2014 Landammann. Er ist u.a. Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Ständerates.
     
 

Jeanette Erdmann ist seit 2013 DZHK-Professorin an der Universität zu Lübeck und Direktorin des neu gegründeten Instituts für Kardiogenetik. Sie studierte Biologie (Köln) und promovierte 1996 am Institut für Humangenetik der Universität Bonn. Seit mehr als 15 Jahren ist sie erfolgreich in der Aufklärung der genetischen Ursachen kardiovaskulärer Erkrankungen mittels genomweiter Assoziationsstudien und Next-Generation-Sequencing in Familien tätig. Jeanette Erdmann publizierte über 240 Werke, unter anderem in Nature, Nature Genetics und NEJM.

     
  Rocco Falchetto Nach dem Studium und der Doktorarbeit in Biochemie an der ETH Zürich und einem Postdoc an der University of Virginia in den USA, lebt und arbeitet er in Basel als Forscher in einem Gesundheitsunternehmen. Er ist Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Porphyrie, die sich für die Interessen und das Wohlbefinden der Betroffenen dieser Gruppe seltener genetischer Stoffwechselkrankheiten einsetzt. Auch er selbst leidet an einer Porphyrie.
     
 

Esther Girsberger ist promovierte Juristin. Sie war lange in führenden Positionen im Journalismus tätig, bevor sie sich selbständig machte. Im Jahr 2014 übernahm sie als Inhaberin und Geschäftsführerin die Agentur «speakers.ch AG – Vermittlung von Persönlichkeiten und Inhalten». Daneben moderiert Esther Girsberger verschiedene Veranstaltungen in den Bereichen Wirtschaft, Politik und Kultur. Sie ist Mitglied verschiedener Stiftungsräte und Ausschüsse.

     
  Guido Graf ist seit 2010 Regierungsrat und Vorsteher des Gesundheits- und Sozialdepartementes des Kantons Luzern. Er ist dipl. Bautechniker HF. Vor seinem Amtsantritt als Luzerner Regierungsrat führte er die Geschäfte mehrerer Berufsverbände. Daneben war er politisch als Gemeinde- und später Kantonsrat, sowie zuletzt als CVP Fraktionspräsident aktiv. Seit 2014 ist Guido Graf Präsident des Forums Gesundheit Luzern. 2013 sowie 2017/18 war er Regierungspräsident des Kantons Luzern.
     
  Ernst Hafen ist Professor am Institut für Molekulare Systembiologie und ehemaliger Präsident der ETH Zürich. Er ist Gründungsmitglied des Vereins Daten und Gesundheit sowie der 2015 gegründeten MIDATA Genossenschaft, die ihren Mitgliedern eine sichere Speicherung, Verwaltung und Kontrolle ihrer persönlichen Daten ermöglichen wird (Digitale Selbstbestimmung). Ernst Hafen postuliert, dass die Kontrolle über die eigenen persönlichen Gesundheitsdaten ein Schlüsselfaktor für eine bessere und effektivere Gesundheitsversorgung sein wird.
     
  Susanne Hochuli ist Präsidentin der Schweizerischen Stiftung Patientenschutz SPO. Ausserdem steht sie Greenpeace Schweiz vor und ist weiter Kolumnistin sowie Gründerin eines öko-sozialen Startup-Unternehmens. 2009 bis 2016 war sie Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin des Kantons Aargau und dabei Mitglied des GDK-Vorstandes. Susanne Hochuli war ausserdem Vizepräsidentin des Beschlussorgans HSM (Hochspezialisierte Medizin).
     
  Lars Jaeger ist Unternehmer und Autor zu den Themen Bedeutung und Geschichte der Wissenschaften und technologischen Entwicklung, Philosophie, sowie zu Hedgefonds, quantitatives Investieren und Risikomanagement. Er studierte Physik und Philosophie an der Universität Bonn und der École Polytechnique in Paris und promovierte in theoretischer Physik. Er war acht Jahre Partner bei der Partners Group, bevor er 2010 die Alternative Beta Partners AG gründete. Seit 2014 ist Lars Jaeger bei der GAM AG in Zürich «Head of Quantitative Research».
     
  Saskia R. Karg leitet das Projekt «Zentrum für seltene Krankheiten» der Zürcher universitären Spitäler und ist seit 2013 im Bereich seltener Krankheiten am Kinderspital Zürich tätig. Sie bringt langjährige Erfahrung auf dem Gebiet mit, sowohl aus der Pharmaindustrie wie auch aus forschenden Spitälern und war ausserdem im Vorstand von ProRaris, dem Dachverband für Patientenorganisationen von Menschen mit seltenen Krankheiten. Saskia Karg studierte Biotechnologie und promovierte an der ETH Zurich.
     
  Thomas Lang ist seit September 2016 Managing Director von MSD Schweiz. Als ausgebildeter Facharzt/Chirurg mit mehreren Jahren Berufserfahrung begann er seine berufliche Laufbahn bei MSD Deutschland in der klinischen Forschung. Später arbeitete er als Area Manager Clinical Research für MSD in New Jersey/USA. Es folgten die Position des medizinischen Direktors, die Leitung der Abteilung Market Access und schliesslich die Leitung der Business Unit Primary Care bei MSD Deutschland bevor er in die Schweiz zog.
     
  Isabelle Mansuy ist Professorin für Neuroepigenetik an der Universität und ETH Zürich und dort auch Stellvertretende Leiterin des Instituts für Neurowissenschaften – seit 1999 lehrt sie in Zürich. Sie studierte Molekularbiologie in Strassburg und war Visiting Professor an der Unversität Stanford, am MIT in Boston sowie am Scripps Research Institute in Kalifornien. Isabelle Mansuy gehört zu den führenden Wissenschaftlerinnen auf ihrem Forschungsgebiet.
     
  Holger Moch ist seit 2004 Direktor des Institutes für Pathologie und Molekularpathologie in Zürich. Er studierte in Berlin Medizin und habilitierte in Basel. Nach Auslandsaufenthalten an der University of California, San Francisco und an der Harvard Medical School, Boston, wurde er Titularprofessor für Pathologie an der Universität Basel. Er war verantwortlich für die weltweit gültige WHO Klassifikation der Tumoren der Prostata, Niere und Harnblase. Für 2019 wurde er zum Präsidenten der Europäischen Gesellschaft für Pathologie gewählt.
     
  Kay Moeller-Heske ist seit 2014 Oncology General Manager bei Novartis Pharma Schweiz. Hier begleitet er Novartis zurzeit beim Einstieg in die Zell- und Gentherapie. Er studierte Chemie und Biochemie in Hamburg und Rennes. Nach seiner Promotion begann er seine berufliche Laufbahn in der Pharmaindustrie bei Bristol Myers Squipp und GlaxoSmith-Kline. 2009 stieg er als Marketingchef für den Bereich General Medicines bei Novartis in Nürnberg ein und wurde anschliessend Abteilungsleiter im Geschäftsbereich Onkologie.
     
  Tobias Müller ist der Wissensvermittler bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Er moderiert seit 2011 das Magazin «Einstein», welches Phänomene und Geheimnisse des Alltags aufgreift sowie den Forschungsplatz Schweiz beleuchtet. Er begann seine journalistische Karriere 2002 beim Lokalradio Ri in Buchs SG. Später wurde er Studioleiter des Ostschweizer Radios FM1. Tobias Müller absolvierte ein journalistisches Studium am MAZ Luzern und später einen Master in «Multimedia Production & Journalism» an der Hochschule Chur.
     
  Stefan Pabst betreut seit seinem Studium der Philosophie und Physik Innovations- und Strategieprojekte im Bereich Digitalisierung und gesellschaftliche Innovation. Er begleitet Organisationen beim Erschliessen neuer Marktfelder und bei der aktiven Gestaltung eines digitalen Kulturwandels. Er ist mitverantwortlich für eine Vielzahl von Publikationen des Think Tanks W.I.R.E.. Seine Themenschwerpunkte liegen in der Transformation von Kommunikation, Mobilität und Life Sciences sowie in den ethischen Fragestellungen im Kontext der Automatisierung.
     
  Anita Rauch ist seit 2009 ordentliche Professorin für Medizinische Genetik an der Universität Zürich sowie Direktorin des Instituts für Medizinische Genetik. Ihre Forschungsschwerpunkte spiegeln sich in der Mitgliedschaft des Steuerungskomitees von Swiss Personalized Health Network und Rare Disease Initiative Zürich (radiz) wider. Sie ist u.a. Mitglied des Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds sowie Vorstandsmitglied der Schweizer Gesellschaft für Medizinische Genetik.
     
 

Raphael M. Reischuk ist Researcher und Consultant bei Zühlke Engineering und seit Jahren Mitglied internat. Programmkomitees für IT-Sicherheit. Er tritt regelmässig als Speaker auf internat. Konferenzen zu Themen der Netzwerk-, Web- und Cyber-Security auf. Dr. Raphael Reischuk ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen über IT-Sicherheit und Kryptographie, wofür er mehrfach (international) ausgezeichnet wurde. An der ETH Zürich hat er an sicheren Internet-Architekturen geforscht und SCION mitentwickelt.

     
 

Bianca Schaffert-Witvliet arbeitet seit 2006 als Pflegeexpertin der Medizin und weiterer medizinischer Fachgebiete im Spital Limmattal in Schlieren. Sie ist Präsidentin der Ethikkommission des Schweizer Berufsverbands der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK). Neben ihrem Engagement in pflegeethischen Fragen ist ihr insbesondere die glückende und individuelle Integration von Symptomen, Folgen und Therapien von chronischen, komplexen oder Mehrfacherkrankungen ins Spital- und Alltagsleben von Patienten ein grosses Anliegen.

     
  Jürg Schlup ist Facharzt für Allgemeine Innere Medizin uns seit 2012 Präsident der FMH. Er studierte und promovierte an der Universität Bern. Im Rahmen seiner Weiterbildung zum Facharzt arbeitete er in den Fachbereichen Arbeitsmedizin, Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie, Pädiatrie und Psychiatrie. An der Universität St. Gallen schloss er ein Nachdiplom in Unternehmensführung ab. Er war lange Jahre Hausarzt in einer Doppelpraxis und u.a. Präsident der Ärztegesellschaft des Kantons Bern.
     
 

Jan-Henrik Terwey arbeitet als medizinischer Direktor bei Amgen und überwacht alle von Amgen in der Schweiz durchgeführten klinischen Studien. Bei Amgen Europe leitete er die medizinischen Teams für drei Onkologieprodukte u.a. für Imlygic, das damals erst zweite als Gentherapie klassifizierte Medikament, welches in Europa zugelassen wurde. Er studierte Humanmedizin in Göttingen sowie dort und an der University of California in Berkeley Philosophie mit einem Schwerpunkt auf medizinischer Ethik.

     
 

Daniela Suter ist seit 2013 Geschäftsführerin von GEN SUISSE. Im Fokus dieser Stiftung steht der gesellschaftliche Diskurs aktueller und zukunftsorientierter Themen der Life Sciences wie Genom-Editierung oder Zell- und Gentherapien. Als Account Director bei der globalen Kommunikationsagentur Burson Cohn & Wolfe berät und unterstützt Sie namhafte Kunden aus dem Health Care Bereich. Daniela Suter promovierte an der Universität Zürich im Bereich Molekulargenetik und bildete sich an der ETH Zürich und am MAZ in Luzern weiter (CAS Health Communication).

     
 

Johannes Troppmann ist Geschäftsführer der IS4IT Schweiz AG. Als ehemaliger Practice Lead der Cyber Security von EY Switzerland (GSA) verfügt er über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz. Er fokussiert sich seit jeher auf die Themen Governance, Risk Management und Compliance und baute von 2010 bis 2014 den ersten globalen Managed Security Service in einer Schweizer Grossbank auf. Johannes Troppmann vertritt branchenübergreifend den holistischen Ansatz der Sicherheit.

     
  Beat Villiger studierte Humanmedizin und bildete sich zum Facharzt für Pneumologie, Innere Medizin, PMR und Sportmedizin in Davos, Wien, Zürich und St. Louis/USA weiter. Er hatte leitende Spitalfunktionen inne, u.a. als Chefarzt/Direktor der Höhenklinik Davos, des Med Center & Clinic Bad Ragaz, als CEO des SPZ Nottwil und als Spitalratspräsident des Luzerner Kantonsspitals / LUNIS. Beat Villiger war als CMO von Swiss Olympic und Swiss Ski an 7 Olympiaden für die Schweizer Delegation zuständig, zudem langjähriger Lehrbeauftragter an der Universität Zürich.
     
 

Jürg Vontobel ist Leiter Leistungen und Mitglied der Geschäftsleitung der CONCORDIA mit Sitz in Luzern. Früher war er Elektroniker und dann mehrere Jahre in der Telekommunikationsindustrie tätig. Das medizinische Staatsexamen und die Dissertation legte an der medizinischen Fakultät der Universität Zürich ab. Die beruflichen Schwerpunkte von Jürg Vontobel sind: Leistungsprüfung und -management, Public Health, Gesundheitsökonomie, Integrierte Versorgung und Qualität im Gesundheitswesen.

   
 

Thomas Wallimann-Sasaki leitet das «ethik22-Institut für Sozialethik» in Zürich. Er unterrichtet Ethik u.a. an der Hochschule Luzern und der Berner Fachhochschule. Zusammen mit seiner Frau ist er in der Beratung und Begleitung von Kirchenräten und Pfarreien tätig und ausserdem Landrat im Kanton Nidwalden. Er studierte in Chur, Paris, Berkeley (California) und Luzern, wo er auch promovierte. Ehrenamtlich ist er seit 2013 Präsident a.i. der bischöflichen sozialethischen Kommission «Justitia et Pax».