Gesundheit 4.0

Fit für die digitale Transformation?


29./30. März 2017 – KKL Luzern


Digitale Transformation ist allgegenwärtig, die Medien berichten schon bald inflationär über die Wirtschaft und Gesellschaft durchdringenden technologischen Wandel. Kaum eine Branche oder ein Unternehmen bleibt dabei unberührt. Wie läuft diese Entwicklung im Gesundheitswesen ab, wo stehen wir heute und welches sind die wichtigsten Trends? Die Trendtage Gesundheit 2017 widmen sich ausschliesslich diesem digitalen Wandel mit folgenden Themenschwerpunkten:

  • Digitale Transformation – der grosse Wandel (ein Überblick)  
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  • Internet der Dinge (Internet of Things IoT) 
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  • Smart Data
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  • Fit für den digitalen Wandel?
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  • Mobile Health
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  • Robotik
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  • Cyberhacking & Co.: Datensicherheit im Zeitalter 4.0
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  • Digitale Transformation – der grosse Wandel (ein Überblick)
    Digitale Transformation durchdringt heute nahezu alle Lebensbereiche. Die Veränderungen einer zunehmend technischen wie kulturellen Vernetzung machen kaum mehr vor einer Branche halt. Welches sind die aktuellen Trends, gibt es überhaupt noch Grenzen und was sind die Auswirkungen?
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  • Internet der Dinger (Internet of Things IoT)
    Das IoT erobert im Sturm die Industrie. Im Gegensatz zum herkömmlichen Internet, in dem der Mensch mit der Maschine (Web 1.0) oder der Mensch mit andern Menschen (Web 2.0) kommuniziert, werden beim IoT Geräte via Internet miteinander vernetzt, so dass diese untereinander «intelligent» interagieren. Diese Vernetzung reicht von «smarten» Kühlschränken bis zu selbstfahrenden Autos. Vernetzte Geräte bieten im Gesundheitswesen die Chance, Prozesse zu optimieren und die Qualität zu verbessern. Durch eine sensorbasierte Umgebung mit vernetzten Objekten lassen sich z.B. gesundheitliche Risiken, Gefahren- und Notfallsituationenaus der Ferne erkennen. Automatischer Datentransfer birgt jedoch auch neue Risiken.
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  • Smart Data
    In einer Welt vernetzter Dinge erzeugen wir bereits heute über Apps, Wearables, Social Media und Anwendungen wie Consumer Genomics eine Flut an gesundheitsbezogenen, strukturierten und v.a. unstrukturierte Daten, so genannte Big Data. Aber nicht die schiere Menge an Daten ist revolutionär, sondern dass wir beginnen, diese Daten systematisch zu analysieren, Muster und Korrelationen zu erkennen und sie zu interpretieren. Medizinische Daten sind zu einem Innovationstreiber und Wirtschaftsfaktor, aber ebenso zu einer Herausforderung im Bereich von Datensicherheit geworden. Und nicht zuletzt stellen uns Entwicklungen wie das Internet der Dinge, Big Data und künstliche Intelligenz auch vor ethische Fragen.
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  • Fit für den digitalen Wandel?
    Die Digitalisierung als Transformationsprozess stellt für viele Organisationen im Gesundheitswesen eine Chance, aber nicht weniger auch eine Herausforderung dar: Neue Wettbewerber drängen in den Gesundheitsmarkt,die Erwartungen der Kunden und Mitarbeitenden verändern sich, Geschäftsmodelle müssen überdacht werden, interne Strukturen und Prozesse von Organisationen geraten ins Wanken. Viele Organisationen sind darauf nicht vorbereitet. Die Frage nach dem digitalen Reifegrad der eigenen Organisation stellt sich, aber auch, wie wir Lücken rechtzeitig und gut schliessen können.
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  • Mobile Health
    Mobile Gesundheit, kurz mHealth, also Apps, Wearables und adaptive Services, verändern den Umgang mit Gesundheit und Krankheit grundlegend. Bereits rund die Hälfte aller Schweizerinnen und Schweizer nutzt solche mobilen Anwendungen, die es möglich machen, die eigene sportliche oder gesundheitliche Entwicklung anhand von Daten nachzuvollziehen und zu steuern. Längst haben Apps und Wearables in Versorgungsprozesse Eingang gefunden. Die medizinische Forschung nutzt sie, um neuartige Forschungsansätze zu testen und Krankenversicherungen beginnen, diese Tools zu vergüten.
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  • Robotik
    Roboter sind aus dem Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken. Meist verrichten sie ihren Dienst im Stillen und im Hintergrund. Sie transportieren Blutkonserven, Akten oder Wäsche, sie schütteln Reagenzgläser, füllen Proben ab oder stellen Tablettenschachteln zusammen. Im Operationssal sind sie bereits heute präsent, aber auch ausserhalb leisten Roboter vermehrt wertvolle Dienste.
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  • Cyberhacking & Co.: Datensicherheit im Zeitalter 4.0
    Im Zeitalter 4.0 gewinnen Fragen nach dem Umgang mit massenhaft medizinischen und genomischen Daten an Bedeutung. Deren sichere Analyse, funktionierende Schutzmechanismen und das Verständnis eines grundsätzlich neuen Datenregimes sind Eckpfeiler einer glaubwürdigen Technologie. Begriffe wie Blockchain oder Care- und Biohacking werden an Bedeutung gewinnen.
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